Alles Gute zum Fest wünscht das GFG
Ausbildungsbörse

Unser Förderverein

hier gehts zu unserem Förderverein

Anmeldung



Das Wetter

(Erfurt und Umgebung)

Aktuell
8.7 °C
Nebel
Nebel
Luftdruck: 1024.8 hPa
Niederschlag: 0.0 mm
Windrichtung: NO
Geschwindigkeit: 7 km/h
Morgen
17 °C
heiter
heiter
07.09.10
17 °C
leichter Regen
leichter Regen
08.09.10
18 °C
leichter Regen
leichter Regen
© Deutscher Wetterdienst | Ferienhaus Ostsee

Startseite
Inhalte

Die Inhalte der Klassenstufen 7 bis 10  im Bereich Informtik sind fachspezifisch in den  Unterrichtsfächern integriert. Der Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit unterschiedlichen Medien und der Präsentation durch  ein geeignetes Programm wie z. B. ein Textverarbeitungs- oder ein Präsentationsprogramm. In der Oberstufe gibt es  die vom Kutlusministerium Thüringen vorgeschriebenen Empfehlungen laut Lehrplan.
Weiterlesen...
 
Der Biologieunterricht


Fachschaftsleiter: Frau Uta Vollmer

Kollegium der Fachschaft:

Frau Barbara Dünkel
Frau Diana Marquardt
Frau Uta Vollmer
Herr Bernd- Uwe Jung
Herr Hans- Dieter Triebel
 
 
Themenübersicht zur Seite
Die Bedeutung der Biologie 
Lehrplan des Biologieunterrichts
Skripte für die Oberstufe

Die Bedeutung der Biologie

Die Biologie ist eine integrierende Naturwissenschaft, die für heutige und zukünftige Generationen in zunehmendem Maße von entscheidender Bedeutung ist. Sie bedient sich auch der Erkenntnisse und Methoden anderer Fachgebiete, arbeitet mit verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zusammen und schafft wissenschaftliche Voraussetzungen für viele Anwendungsbereiche wie zum Beispiel Agrar- und Forstwirtschaft, Biotechnologie, insbesondere Gentechnik und Umwelttechnologie, Humanmedizin und Pharmazie.
Weiterlesen...
 
Botaniktestat 2010/11

 


 

Informationen für die verantwortlichen Schüler:

Plan 2010/11

Musteretiketten zum Herunterladen

Muster für Präsentation

Hier sind die Pflanzen der Testate

Leider ist für das erste Testat nur die Präsentation von Michele Schilling eingereicht worden

Hier nun die Pflanzen von Sebastian Harz


 

 
Ziele

Der Informatik-Unterricht in der Thüringer Oberstufe bietet durch die Auswahl der Themenbereiche und die Anregungen zum fächerübergreifenden Arbeiten gute Möglichkeiten, Verbindungen zwischen Natur-, Geistes- und Technikwissenschaften zu erschließen. Der Informatik-Unterricht leistet dabei seinen Beitrag zum Abbau von Technikdistanz.
Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail
                                                                                                                             
Chemie
Der Chemieunterricht am Gustav Freytag Gymnasium

Fachschaftleiter: Hans-Dieter Triebel
 
Chemie als Naturwissenschaft
Ziele des Chemieunterrichts
Theoretisch - fachliche Qualifikationen
Methodisch - strategische Qualifikationen
Aspektbezogene Qualifikationen
Erlebnisbergwerk Merkers
Hilfreiche Tools
 
Chemie als Naturwissenschaft

Die Naturwissenschaft Chemie ist eine theoretisch und praktisch orientierte Wissenschaft. Sie greift auf Grundlagen von Mathematik, Physik, Technik sowie Ökonomie zurück und hat daher auch Auswirkungen auf wissenschaftliche, technisch-technologische und gesellschaftliche Bereiche (Ökonomie und Umwelt). Die Chemie ist die Wissenschaft von den Stoffen, deren Eigenschaften und Veränderungen bei chemischen Reaktionen. Sie betrachtet die Zusammenhänge zwischen der Struktur und den Eigenschaften der Stoffe vor allem unter dem Aspekt der Verwendung. Chemische Kenntnisse sind Grundlage für das Verständnis von Lebensprozessen, deren Beeinflussung und Ausnutzung durch den Menschen und für die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der produktiven Sphäre der Gesellschaft (Ökonomie und Energiebilanzen). Chemische Verfahren können heute ohne Beachtung der gesellschaftlichen Relevanz nicht mehr eingeführt werden, wie auch Entscheidungen in der stoffwandelnden bzw. der stoffverarbeitenden Industrie ohne fundierte chemische Kenntnisse nicht möglich sind. Gleiches gilt für die Beantwortung von Fragen, die sich aus dem naturwissenschaftlich-technischen Fortschritt ergeben.
 
Ziele eines zeitgemäßen Chemieunterrichts sind deshalb:
  • Kenntnisse über Stoffe, stoffliche und energetische Änderungen und die zu Grunde liegenden Änderungen auf der Teilchenebene zu vermitteln,
  • zum Erkennen der persönlichen Verantwortung beim Umgang mit Substanzen im privaten und gesellschaftlichen Bereich zu führen,
  • zum Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen der Umweltbeeinflussung durch chemische Prozesse beizutragen,
  • Bereitschaft und Engagement zu entwickeln bei der Lösung von Schlüsselproblemen (Welternährung, Erhaltung und Schutz der Natur, Umgang mit Rohstoffen/fossilen Brennstoffen).
Durch seine Gestaltung trägt der Chemieunterricht vor allem dazu bei, unter besonderer Beachtung von Wertmaßstäben und verantwortungsbewusstem Verhalten in Entscheidungssituationen allgemein naturwissenschaftliche und spezifisch chemische Denkweisen und Methoden zu entwickeln. Die Schüler vervollkommnen auf diese Weise ihre Sach- und Methodenkompetenz. Der Chemieunterricht ist theoretisch-praktisch orientiert, ist auf die Aktivierung von Kreativität und Neugierverhalten ausgerichtet und greift auf die Grundlagen des Mathematik-, Physik- und Biologieunterrichts zurück und schafft in seiner Brückenfunktion neue Wissensgrundlagen vor allem für den Unterricht in der Qualifikationsphase der Fächer Biologie, Physik und Geographie.
 
Durch den Fachlehrplan Chemie werden Sach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz durch die Beachtung der folgenden Qualifikationen entwickelt:
 
 
Theoretisch - fachliche Qualifikationen
(vorrangig zur Entwicklung von Sachkompetenz)
  • das Erlernen der Fachsprache und der chemischen Zeichensprache sowie der sichere Umgang mit ihnen
  • das Erkennen des Zusammenhangs von Stoff- und Energieumsatz
  • das Erkennen der Korrelation von Struktur und Eigenschaften bei Stoffen
  • die Entwicklung des Denkens in Modellen
  • das Verstehen des Antriebs und der Steuerung chemischer Reaktionen
  • das Erkennen von Reaktionsarten
  • das Ordnen nach in der Chemie gültigen Prinzipien
oben
 
Methodisch - strategische Qualifikationen
(vorrangig zur Entwicklung von Methodenkompetenz)
  • das Organisieren des experimentellen Arbeitens: Beobachten, Beschreiben von Stoffen und Reaktionen, Planen, Aufbauen, Durchführen von Experimenten, Protokollieren
  • das Erfassen von Ergebnissen und das Auswerten mit Begriffen und Gesetzen
  • das Nutzen von Elementen der experimentellen Methode zum Wissenserwerb
  • das Darstellen komplexer chemischer Sachverhalte mit Hilfe der chemischen Zeichensprache
  • das Entwickeln und Interpretieren von Reaktionsgleichungen
  • das Beschreiben technischer Verfahren und der Arbeitsweise von Reaktionsapparaten
  • das Entwickeln von Fähigkeiten zur Nutzung produktiver Schülertätigkeiten (Definieren, Erkennen von Problemen, Werten, begriffliches Einordnen)
  • das Berechnen der Massen bzw. Volumina von Stoffproben bei chemischen Reaktionen und Erkennen der Bedeutung solcher Berechnungen für Wirtschaft und Umwelt
  • das Anwenden und Weiterentwickeln von Kulturtechniken z. B.: das Nachschlagen, Exzerpieren, Anwenden mathematischer Verfahren, mündliche und schriftliche Formen der Kommunikation, moderne Formen der Informationserschließung
oben
 
Aspektbezogene Qualifikationen
(vorrangig zur Entwicklung von Sozial- und Selbstkompetenz)
  • Einbindung historischer Bezüge
  • Notwendigkeit und Grenzen der chemischen Forschung
  • Wechselwirkung zwischen Chemie und anderen Naturwissenschaften
  • Zusammenhänge zwischen chemischer Forschung à Technik à Entwicklung der Zivilisation
  • Bedeutung und Verantwortung der Chemie für die Erhaltung der Lebensgrundlagen: Diskussionen und Arbeiten an Projekten wie zum Beispiel in den Bereichen Welternährung (Gentechnik, Clonen), Erhaltung und Schutz der Natur (Luftverschmutzung,Wasserreinhaltung, FCKW, Ozon, Recycling), Umgang mit Rohstoffen / fossilen Brennstoffen (Weltenergiesituation, alternative Energiequellen)
In der tätigen Auseinandersetzung, wie zum Beispiel beim experimentellen Arbeiten, werden
  • Ausdauer, Ordnung, Zuverlässigkeit, Selbstdisziplin, Urteils-, Kritik- und Selbstkritikfähigkeit sowie Selbsteinschätzung und Verantwortungsübernahme,
  • das Entwickeln der Bereitschaft und Fähigkeit beim Experimentieren mit anderen Schülern zu kooperieren,
  • die Meinung anderer zu tolerieren und deren Leistungen zu achten,
  • das Erkennen der Verantwortung gegenüber dem Partner beim experimentellen Arbeiten und
  • das Nutzen des Erfahrungsaustausches beim Diskutieren und Werten von Ergebnissen als Selbst- und Sozialkompetenzen in besonderer Weise herausgebildet.
Den vollständigen Lehrpaln können Sie hier einsehen.


Immer wieder gern durch die 8.Klasse als Chemieexkursion besucht: 

Das Erlebnisbergwerk Merkers


 

Hier einige Bilder von 2004:

Merkers
 

   

 

Hilfreiche Tools für den Chemieunterricht

 oben

 

 
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. November 2008 um 20:05 Uhr
 
Weitere Beiträge...
<< Start < Zurück 11 12 Weiter > Ende >>

Seite 11 von 12