Englandfahrt 2018

Zu unserer Klassenfahrt und dem Abschluss der zehnten Klasse machten wir uns, der Schultradition getreu, auf den Weg nach England. Der diesjährige Aufenthalt sollte allerdings nicht wie sonst üblich in London, sondern im Süden Englands, in Hastings, gestaltet werden.

Am Sonntagabend gegen halb zehn starteten wir unsere Reise, von der Bushaltestelle des Gustav-Freytag-Gymnasiums, in die Richtung des Fährhafens von Calais. Von dort aus fuhren wir anschließend über Dover nach Hastings. Dort angekommen, hatten wir - noch erschöpft von der langen Busfahrt - die Möglichkeit, Hastings bei einer Stadtrallye kennenzulernen.

Am Abend trafen wir dann unsere Gastfamilien, die uns für die nächsten vier Tage beherbergen würden, und wurden von diesen herzlich empfangen. Anschließend aßen wir in unseren Unterkünften zu Abend und verbrachten die Nacht in unseren neuen Betten.

 Am nächsten Morgen machten wir uns schon früh auf den Weg zu unserem Tagesziel; London. Jedoch verlief der Tag etwas anders als geplant: der stockende städtische Verkehr raubte uns viel Zeit und diese vermissten wir anschließend als es um unsere Freizeit ging. Auch machte sich der Zeitmangel bei unserer Stadtrundfahrt bemerkbar, da wir so nicht die Möglichkeit bekamen, die Stadt in vollem Umfang zu erleben.

Auf dem Rückweg nach Hastings fuhren wir dann zu den für England typischen Kreidefelsen; dem sogenannten Beachy  Head, welcher jedoch unglücklicher Weise vollständig im Nebel versunken war. Etwas enttäuscht und erschöpft kehrten wir wieder in den Häusern unserer Gastfamilien ein.

Am nächsten Tag besuchten wir Brighton und sahen uns dort den Royal Pavillon an. Anschließend hatten wir reichlich Freizeit um ausgiebig in der lokalen Mall shoppen zu gehen.

Am Donnerstag war dann auch schon die Zeit gekommen, von den Gastfamilien Abschied zu nehmen. Nachdem wir dann am Morgen unsere Unterkünfte endgültig verließen, verbrachten wir den restlichen Tag damit, Battle Abbey, das Schlachtfeld auf dem einer, für die englische Geschichte, bedeutendsten Kriege geführt wurde, zu besuchen. Dort wurde der Konflikt zwischen Normannen und Angel-Saxen veranschaulicht und verständlich aufbereitet.

Am Abend traten wir wieder die lange, fünfzehnstündige, Fahrt nach Hause an und sanken - wieder in Deutschland angekommen - erschöpft in unsere Betten.

Nils Köcher und Vivienne Marx 10/2, 03.07.2018

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