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Die „Starlights“ begeistern beim Reitverein Cobstädt
Nach ihrem erfolgreichen Auftritt im vergangenen Jahr durfte sich die Tanz-AG „Starlights“ auch in diesem Jahr wieder über eine Einladung des Reitvereins Cobstädt freuen.
Mit großer Vorfreude machten sich die Tänzerinnen auf den Weg, um dort ihre neu einstudierten Tänze aus dem aktuellen Programm „Der König der Löwen“ zu präsentieren. Getanzt wurde dabei nicht auf einer klassischen Bühne, sondern auf dem großen Springplatz des Reitvereins – eine ganz besondere Kulisse und zugleich ein außergewöhnliches Erlebnis für die Mädchen.
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Schuleinführung unserer Fünftklässler
Am ersten Schultag begrüßten wir 68 neue Freytagianer. Da in unserer Turnhalle noch immer gebaut wird, fand unsere Einführung diesmal auf der Sportfreifläche statt.
Wir wünschen allen Fünftklässlern einen guten Start, viel Erfolg beim Lernen und interessante Erlebnisse mit ihren Klassenkameraden.
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Sicher helfen können
Die Klasse 7/3 startet mit einem Erste-Hilfe-Kurs
Zum Start in das neue Schuljahr erwartete die Klasse 7/3 heute ein besonderer und zugleich wichtiger Kurs: ein Erste-Hilfe-Kurs mit den ehrenamtlich tätigen Helping Angels.
Mit großem Interesse und viel Freude nahmen die Schülerinnen und Schüler an dem Kurs teil. Dabei konnten sie wichtige Grundlagen der Ersten Hilfe kennenlernen und erfahren, wie sie in verschiedenen Notfallsituationen richtig reagieren und anderen Menschen helfen können.
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Auszeichnung zur Umweltschule
Klasse 10 feiert Erfolg auf der ega
Am Donnerstag, dem 2. Juli 2026, unternahm Klasse 10-2 stellvertretend für alle beteiligten Schülerinnen und Schüler des Teichbau-Projekts, einen besonderen Ausflug in den Erfurter egapark. Anlass war die feierliche Auszeichnungsveranstaltung „Thüringer Nachhaltigkeitsschule – Umweltschule in Europa“.
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Exkursion der 11. Klassen nach München
Grüß Gott und Servus!
Kurz vor den Sommerferien haben wir uns auf den Weg nach München gemacht. Nach einigen Schwierigkeiten bei der Anreise erfuhren wir bei einer interessanten Stadtführung, welche Rolle die Stadt in der Zeit des Nationalsozialismus spielte. Nach dem Abendessen machten wir uns auf dem Weg zum Residenztheater, wo wir uns das Stück „Der zerbrochene Krug“ von Kleist angesehen haben. Nach anfänglicher Skepsis, wie
spannend ein zweihundert Jahre altes Stück sein könnte, waren wir überrascht, darüber, dass patriarchale Machtstrukturen und die Unterdrückung sowie der Missbrauch von Frauen leider nicht nur ein Phänomen der Neuzeit sind.
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